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das Fach und die Arbeit mit Schülern
Lernende für das Lernen begeistern
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Neuigkeiten aus dem gesellschaftswissenschaftlichen Bereich
... kommst du ins Heim!" Diesen Spruch kennen wir alle, dass dahinter mehr als eine leere Drohung stecken kann, erfuhren die Schüler/innen unsere 10. Klassen beim Besuch der Gedenkstätte des Geschlossenen Jugendwerkhofs in Torgau, denn dort wurde dieser Spruch für "unangepasste" Jugendliche in der DDR wahr. Wir informierten uns über den Alltag und die Lebensbedingungen dieser jungen Menschen im Jugendwerkhof, besichtigten anschließend noch die Ausstellung zum Strafvollzug der DDR im Dokumentations- und Informationszentrum (Schloss Hartenfels) und traten dann mit vielen neuen Eindrücken und gemischten Gefühlen den Heimweg an.
Zum Umzug 775-Jahre Boxdorf gestalteten wir 2 Bilder, die "Reiheschule" (im Bild) und "Schule in der DDR". Während die Lehrerin und die Schüler "der DDR" mit Halstuch und FDJ-Hemd auf einem schön geschmückten Wagen fuhren, liefen die Reiheschüler zeittypisch kostümiert der mit Rohrstock ausgestatteten Lehrerin hinterher. Ältere Besucher des Festumzuges fühlten sich an ihre Kindheit erinnert und hielten ihre Hände hin. Auch die bildeinleitenden Schilder des Umzuges wurden von unseren Schülern getragen.
Im fächerverbindenden Unterricht besuchten die Schülerinnen und Schüler der Gruppe „Fasanenschlösschen“ das kleinste Schloss Sachsens.
Sie staunten nicht nur über die vielen faszinierenden Tapeten, sondern ließen sich auch von der tollen Gegend inspirieren. In Form von kleinen Bildern fertigten sie Ansichten vom Schlösschen als auch seiner Umgebung an, welche sie zum Historienspiel präsentieren werden.
Die Projektgruppe Schulgeschichte erneuert anlässlich der 775 Jahrfeier von Boxdorf die Schautafel zur Schule in der Windmühle. Auf dem Bild ist die Besichtigung des ursprünglichen Zustandes zu sehen. In wenigen Tagen wird dann die neu gestaltete Schautafel in der Mühle aufgestellt.
Geschichte zum Anfassen erlebten Schüler aus den 5. Klassen im Bibelgarten in Oberlichtenau. Die Entdeckertour führte sie in das Römische Reich zurzeit Jesu. Die Schüler lernten im Freilichtmuseum die Lebensweise der Menschen vor 2000 Jahren näher kennen und bekamen gute Einblicke in das geschichtliche und religiöse Denken jener Zeit.
Demokratie wird erst durch Mitwirkung lebendig. Deshalb ist es wichtig die Möglichkeiten demokratischer Mitwirkung kennenzulernen.
So schlüpfen die Schüler der 9. Klassen zurzeit in die Rolle von Produzenten und erstellen für andere Schüler Lernvideos, in denen Begriffe wie „Wahlen“, „Petition“, „Meinungsfreiheit“ oder „Parteien“ erklärt werden. Dabei haben Sie viel Spaß, geben sich große Mühe und lernen von der Planung, über die Durchführung und Präsentation selbstorganisiert.
Dem Goethe-Gymnasium Bischofswerda ist es gelungen, die Wanderausstellung "Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte" aus Berlin für drei Wochen nach Sachsen zu holen. Das Schicksal von Anne Frank lässt uns nicht unberührt und so haben auch wir, die Schüler der 8b diese beeindruckende Ausstellung besucht.
Extra ausgebildete Peer Guides der 11. Klasse begleiteten uns durch einen historischen und einen aktuellen Teil. Annes kurze Leben wird durch Fotos, Texte und Zitate aus ihrem Tagebuch beschrieben und in den gesamtgeschichtlichen Kontext eingeordnet.
Am vergangenen Dienstag besuchte die Klasse 9c im Rahmen des Geschichtsunterrichts das ehemalige Ghetto und die Kleine Festung Theresienstadt (Terezin). Dort erlebten sie durch eine beeindruckende Führung eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte – den Terror der Nationalsozialisten gegen die jüdische Bevölkerung und politisch Andersdenkende hautnah.
Die Schüler der Klasse 9c setzen sich im Geschichtsunterricht mit dem Holocaust auseinander. Clemens hat zum Gedenken an das jüdische Mädchen Anne Frank eine Sandsteinplatte gestaltet und im Schulpark eingelassen. Darunter ist eine Röhre mit Informationen über Anne Frank vergraben. Anne Frank versteckte sich mit ihren Eltern in einem Hinterhaus in Amsterdam vor der Judenverfolgung. Sie starb im Alter von 13 Jahren im KZ Bergen-Belsen. Bekannt geworden ist sie durch ihr Tagebuch.
Zum besseren Verständnis des Bereiches "Christentum" im Fach Ethik besuchten die Klassen 7a/c die Kirche Reichenberg. Den Kirchenraum zu erspüren, das Wissen über die Bedeutung der christlichen Gemeinschaft zu vertiefen und den Kulturträger "Kirche" zu respektieren waren Ziele dieser Exkursion. Geführt wurden wir von Frau Lüdeking, der Pfarrerin unserer Gemeinde.
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